Vermietbedingungen:

Ein Mietvertrag für unseren Ferienbungalow kommt auf der Grundlage unserer nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zustande.

Außerdem gelten unsere Hausordnung sowie die Parkordnung des Ferienparks "Strandslag".

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

für die Anmietung des Ferienhauses Strandslag  318                                 

 

 § 1 Mietgegenstand und Schlüssel

(1) Der Vermieter vermietet an den Mieter die in der beigefügten verbindlichen Buchungsbestätigung näher bezeichnete Unterkunft für die in der Bestätigung angeführten Zeit und angegebene Personen-zahl.

(2) Das Mietobjekt ist vollständig eingerichtet und möbliert.

(3) Der Mieter erhält für die Dauer der Mietzeit 1 Haustür-/Wohnungsschlüssel sowie einen Schlüssel für die Schranke am Parkeingang. Nach Ende der Mietzeit hat der Mieter das Mietobjekt geräumt und besenrein in einem ordnungsgemäßen Zustand an den Vermieter zu übergeben und die Schlüssel an den Vermieter oder seinen Beauftragten auszuhändigen bzw. auf Anweisung des Vermieters im Objekt zu lassen.

  

§ 2 Mietzeit, An- und Abreise

(1) Das Mietobjekt wird für die Zeit, die in der verbindlichen Buchungsbestätigung genau bezeichnet ist, an den Mieter vermietet.

(2) Die Anreise kann am Anreisetag ab 15:00 Uhr erfolgen.

(3) Die Abreise soll am Abreisetag bis spätestens 10:00 Uhr erfolgen, damit die Reinigung pünktlich beginnen kann.

 

§ 3 Mietpreis und Zahlungsweise

(1) Der komplette Mietpreis ist in der beigefügten verbindlichen Buchungsbestätigung konkret aufgeschlüsselt.

 (2) Der Betrag ist wie folgt zu entrichten:

Die Anzahlung in Höhe von 25% ist innerhalb von 7 Tagen auf das vom Vermieter in der Buchungsbestätigung benannte Konto zu zahlen. Die Restzahlung ist vier Wochen vor Reiseantritt auf das Konto des Vermieters zu zahlen. Sollten die Zeit zwischen Reiseantritt und Buchungsbestätigung kürzer als 4 Wochen sein, ist der gesamte Betrag sofort zu entrichten.

(3) Die Kaution ist mit der Restzahlung fällig. Sie wird nach ordnungsgemäßer Rückgabe des Mietgegenstandes innerhalb von drei Wochen nach Mietende vom Vermieter auf das durch den Mieter zu benennende Konto überwiesen.

(4) Gerät der Mieter mit der Anzahlung oder Restzahlung in Verzug, ist der Vermieter berechtigt, den Vertrag ohne weitere Gründe fristlos zu kündigen und das Mietobjekt anderweitig zu vermieten.

 

§ 4 Stornierung und Aufenthaltsabbruch

(1) Storniert (kündigt) der Mieter den Vertrag vor dem Mietbeginn, ohne einen Nachmieter zu benennen, der in den Vertrag zu denselben Konditionen eintritt, sind als Entschädigung unter Anrechnung der ersparten Aufwendungen die folgenden anteiligen Mieten (ausschließlich der Endreinigung) zu entrichten, sofern eine anderweitige Vermietung nicht möglich ist. Erfolgt keine Kündigung und der Mieter reist nicht an gelten die gleichen Bedingungen.

Bei Kündigung

- nach erfolgter Anzahlung: 25 % des Mietpreises

- bis 49 Tage vor Mietbeginn: 35 % des Mietpreises

- bis 35 Tage vor Mietbeginn: 45 % des Mietpreises

- bis 21 Tage vor Mietbeginn: 55 % des Mietpreises

- bis 14 Tage vor Mietbeginn: 65 % des Mietpreises

- später als 14 Tage vor Mietbeginn: 90 % des Mietpreises.

Gleichwohl ist der Vermieter bemüht, das Mietobjekt anderweitig zu vermieten. Dafür steht dem Vermieter eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 80,00 € zu.

(2) Der Mieter kann jederzeit einen geringeren Schaden nachweisen.

(3) Bricht der Mieter den Aufenthalt vorzeitig ab, bleibt er zur Zahlung des vollen Mietpreises verpflichtet.

(4) Eine Stornierung bzw. Kündigung kann nur schriftlich erfolgen. Maßgeblich ist der Tag des Zugangs der Erklärung bei dem Vermieter.

 

§ 5 Haftung und Pflichten des Mieters

(1) Das Mietobjekt einschließlich der Möbel und der sonstigen in ihm befindlichen Gegenstände sind schonend zu behandeln. Der Mieter hat die ihn begleitenden und/oder besuchenden Personen zur Sorgsamkeit anzuhalten. Der Mieter haftet für schuldhafte Beschädigungen des Mietobjekts, des Mobiliars oder sonstiger Gegenstände im Mietobjekt durch ihn oder ihn begleitende Personen. Eventuelle vorgefundene Beschädigungen sind dem Vermieter oder seinem Beauftragten unverzüglich zu melden. Werden durch den Mieter Schäden am Gebäude oder Mobiliar verursacht, ist der eingetretene Schaden zu ersetzen.

(2) Die Haltung von Tieren ist im Mietobjekt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vermieters zugelassen.

(3) Der Mieter ist verpflichtet, sich an die Hausordnung zu halten; sie liegt im Mietobjekt aus.

 

§ 6 Nutzungsvereinbarung über den WLAN Internetzugang

Die nachstehenden Vereinbarungen regeln die Internetnutzung im Sinne der Vertragsparteien. Mit Nutzung des Internetzugangs erkennt der Gast diese Vereinbarung verbindlich an.   

                                                         

(1) Wir gestatten dem Gast für die Dauer seines Aufenthaltes in unserem Haus eine Mitbenutzung des WLAN-Zugangs zum Internet. Die Mitbenutzung ist eine unentgeltliche Serviceleistung und ist jederzeit widerruflich. Der Gast hat nicht das Recht, Dritten die Nutzung des hauseigenen WLANs zu gestatten. Wir übernehmen aber keine Gewähr für die tatsächliche Verfügbarkeit, Geeignetheit oder Zuverlässigkeit des Internetzuganges für irgendeinen Zweck und sind jederzeit berechtigt den Betrieb des WLANs ganz, teilweise oder zeitweise einzustellen, weitere Mitnutzer zuzulassen und den Zugang des Gasts ganz, teilweise oder zeitweise zu beschränken oder auszuschließen. Wir behalten uns insbesondere vor, nach eigenem Ermessen und jederzeit den Zugang auf bestimmte Seiten oder Dienste über das WLAN zu sperren (z.B. beim Abruf rassistischer, gewaltverherrlichender, pornographischer oder kostenpflichtiger Seiten). Die Nutzung erfolgt durch Eingabe eines Passworts. Die Zugangsdaten sind nur zum persönlichen Gebrauch des Gastes bestimmt und dürfen in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden. Der Gast verpflichtet sich, seine Zugangsdaten geheim zu halten. Wir haben jederzeit das Recht, Zugangscodes zu ändern.

Der Gast wird darauf hingewiesen, dass das WLAN nur den Zugang zum Internet ermöglicht,  Virenschutz und Firewall stehen nicht zur Verfügung. Der unter Nutzung des WLANs hergestellte Datenverkehr erfolgt unverschlüsselt. Die Daten können daher möglicherweise von Dritten eingesehen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahr besteht, dass Schadsoftware (z.B. Viren, Trojaner, Würmer, etc.) bei der Nutzung des WLANs auf das Endgerät gelangen kann. Die Nutzung des WLANs erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko des Gasts. Für Schäden am PC des Gastes, die durch die Nutzung des Internetzuganges entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

(2) Verantwortlichkeit und Freistellung von Ansprüchen: Für die über das WLAN übermittelten Daten, die darüber evtl. in Anspruch genommenen kostenpflichtigen Dienstleistungen und getätigten Rechtsgeschäfte ist der Gast selbst verantwortlich. Besucht der Gast kostenpflichtige Internetseiten oder geht er Verbindlichkeiten ein, sind die daraus resultierenden Kosten von ihm zu tragen. Er ist verpflichtet, bei Nutzung des WLANs jederzeit das geltende Recht einzuhalten. Er wird insbesondere:

1.       das WLAN weder zum Abruf noch zur Verbreitung von sitten- oder rechtswidrigen Inhalten zu nutzen;

2.        keine urheberrechtlich geschützten Rechtsgüter widerrechtlich vervielfältigen, verbreiten oder zugänglich machen;

3.       die geltenden Jugendschutzvorschriften beachten;

4.       keine belästigenden, verleumderischen oder bedrohenden Inhalte versenden oder verbreiten;

5.       das WLAN nicht zur Versendung von Massen-Nachrichten (Spam) und / oder anderen Formen unzulässiger Werbung nutzen.

Der Gast stellt die Eigentümer von Haus Arielle von sämtlichen Schäden und Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Verwendung des WLANs durch den Gast und / oder auf einem Verstoß gegen diese Nutzungsvereinbarung beruhen, dies erstreckt sich auch auf für mit der Inanspruchnahme bzw. deren Abwehr zusammenhängende Kosten und Aufwendungen. Erkennt der Gast oder muss er erkennen, dass eine solche Rechtsverletzung und / oder ein solcher Verstoß vorliegt oder droht, weist er den Inhaber von Haus Arielle auf diesen Umstand hin. 

§ 7 Schriftform, Salvatorische Klausel

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, welche die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben.

 

§ 8 Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

(1)    Diese AGB sind rechtsverbindlicher Bestandteil des Mietvertrages. Mit Buchung erkennt der Mieter die Gültigkeit der AGB als verbindlich an.

(2)    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland

 

       Parkordnung des Eigentümervereins Strandslag für Mieter und Gäste des Bungalowparks "Strandslag Julianadorp"             

1. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Park beträgt 15 km/h. Kinder, Radfahrer und Fußgänger haben Vorrang.

2. Parken ist nur auf den ausgewiesenen Stellflächen erlaubt, insbesondere darf nicht am Straßenrand geparkt werden.

3. Hunde sind im Bereich des Parks an der Leine zu führen. Verunreinigungen durch die Hunde sind von den Hundehaltern sofort zu entfernen. Von den Spielplätzen sind Hunde fern zu halten.

4. Von 22.00 Uhr bis 8.00 Uhr und von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr herrscht “Parkruhe''.

5. Das Bewohnen von Wohnmobilen, Campingwagen oder Campinganhängern ist nicht erlaubt, ebenso nicht das längere Abstellen von Booten und Bootsanhängern.

6. Zelten zum Wohnen im Garten ist nicht erlaubt.

7. Hausmüll gehört in die Container, nicht in Papierkörbe.

8. Wagenwaschen ist nicht erlaubt.

9. Spielplätze sind nur für die Bewohner von "Strandslag“-Bungalows. Die Benutzung der Spielplätze ist nur Kindern bis 15 Jahre gestattet. Der Spielplatz darf nur bis 20.00 Uhr benutzt werden

10. Autos, Lastwagen, Anhänger und dergleichen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4 Tonnen sind nicht erlaubt. Für Sonderfahrzeuge (Müll, Feuer und Kanalreinigung) gelten Sonderregelungen.

11. Jedes Haus hat (nur) einen Parkplatz. Es darf deshalb nur jeweils ein PKW im Park sein. Mit dem Chip darf nur ein Pkw durch die Schranke fahren. Die Schranke ist so programmiert, dass die Einfahrt bzw. Ausfahrt weiterer Fahrzeuge blockiert ist.